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Glossar

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Weltanschauung, welche keinen grundsätzlichen Unterschied zwischen natürlichen und technischen Prozessen macht. Ganzheitliches Denken beruht auf der Einnahme von Standpunkten, welche scheinbar im Widerspruch stehende Tatsachen aus übergeordneten Perspektiven betrachten.

GMO

Gentechnisch veränderte Organismen oder gentechnisch modifizierte Organismen, englisch: genetically modified organisms (GMO), sind Organismen, deren genetisches Material in einem Laboratorium mittels gentechnischer Methoden manipuliert wurde. Diese relativ neue Wissenschaft schafft instabile Kombinationen von pflanzlichen, tierischen, bakteriellen und viralen Genen, die nicht in der Natur vorkommen oder sich durch traditionelle Kreuzungszüchtungen erreichen lassen.

Quelle: www.thenongmoproject.org

Die Grossvieheinheit (GVE, seltener GV) dient als Referenzeinheit, die die Aggregierung von Viehbeständen unterschiedlicher Arten und unterschiedlichen Alters vereinfacht. Hierfür werden spezifische Koeffizienten verwendet, die ursprünglich auf der Grundlage des Futterbedarfs der verschiedenen Tierarten festgelegt wurden (siehe nachstehende Übersicht zu den gebräuchlichsten Koeffizienten).

Als Referenzeinheit für die Berechnung der Großvieheinheiten (=1 GVE) dient das Weideäquivalent einer erwachsenen Milchkuh mit einer Jahresmilchleistung von 3.000 kg, ohne Zufütterung von Kraftfutter.

Quelle: ec.europa.eu

More info: http://www.naturschutzinformationen-nrw.de/vns/de/fachinfo/rahmenrichtlinie/umrechnungsschluessel

Grünsaaten werden genutzt, um Erosionsvorgänge zu verlangsamen, die Bodengesundheit zu verbessern, die Wasserverfügbarkeit zu steigern, Unkräuter zu unterdrücken, Schädlinge und Krankheiten zu kontrollieren sowie die Biodiversität zu steigern, und bringt dem Landwirtschaftsbetrieb eine Reihe anderer Vorteile.

Grünsaaten tragen ausserdem zur Verbesserung der Ernteerträge bei, durchbrechen Pflugsohlenverdichtungen, bringen organische Substanzen in den Boden ein und ziehen Pollenüberträger an. Zugleich deutet vieles darauf hin, dass die wachsenden Grünsaaten die Widerstandskraft des Bodens gegen unbeständige und zunehmend intensivere Regenfälle sowie gegen Trockenheit verbessern. Grünsaaten helfen, wenn es nicht regnet, sie helfen, wenn es regnet und sie helfen, wenn es schüttet!

Quelle: www.sare.org

Gülle ist flüssiger Mist, der entsteht, wenn Rinder und /oder Schweine auf Spaltenböden gehalten werden, über den sowohl der Urin als auch der Mist (Mischung aus festen Exkrementen und Streu) in einen Sammeltank gelangen. Diese Methode ist arbeitssparend und es wird dabei auch der Großteil der Düngefähigkeit erhalten – zumindest solange, bis die Gülle auf dem Feld versprüht wird. Der Dung enthält Kalium, Phosphor und Magnesium und der Urin enthält einen großen Stickstoffanteil.

Gülle entwickelt häufig einen sehr strengen Geruch, was sich negativ auf das Stallklima auswirkt. Außerdem gehen Pflanzennährstoffe (vor allem Stickstoff) bei der Lagerung, dem Rühren und bei der Ausbringung verloren.

Penergetic-g für Gülle reduziert unangenehme Gerüche und wirkt Nährstoffverlusten entgegen.