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Glossar

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Bentonit ist ein absorbierender Aluminiumschichtsilikat-Ton, der hauptsächlich aus Montmorillonit besteht. Seinen Namen erhielt dieses Gestein 1891 von Wilbur C. Knight nach der kreidezeitlichen Benton-Formation bei Rock River, Wyoming, USA.

Bentonit wird als Trägermaterial (siehe dies) für unser Pflanzenstärkungsmittel Penergetic-p und unser Kompostierprodukt Penergetic-k verwendet.

More info: https://de.wikipedia.org/wiki/Bentonit

Ein Begriff, der sich auf die niederenergetischen elektromagnetischen Ströme bezieht, die in der Regel von lebenden Systemen erzeugt werden. Insbesondere ist damit der Fluss von Strömen durch Nerven in Form von Aktionspotenzialen gemeint.

More info: http://medical-dictionary.thefreedictionary.com/bioelectricity

Die Standardmethode zur indirekten Messung des Ausmaßes der (biologisch oxidierbaren) organischen Verschmutzung einer Wasserprobe. Das BSB-Testverfahren basiert auf den Aktivitäten von Bakterien und anderen aeroben Mikroorganismen (Mikroben), die sich bei Anwesenheit von Sauerstoff von organischem Material ernähren. Das Ergebnis eines BSB-Tests gibt die Menge des in Wasser gelösten Sauerstoffs an (in „parts per million" oder Milligramm pro Liter Wasser), die von Mikroben bei einer fünftägigen Inkubation im Dunkeln und bei 20 °C verbraucht wird. Je höher der BSB, desto höher die Verschmutzung in der Testprobe.

Bei Kontaminanten, die nicht biologisch oxidiert werden können, wird der chemische Sauerstoffbedarf (CSB) bestimmt. Wird auch als BSB5 bezeichnet.

Quelle: www.businessdictionary.com

More info: http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/b/bsb.htm

Schwache magnetische Gleich- und Wechselfelder, die von Organismen erzeugt werden. Sie entstehen infolge von Strömen, die durch die Aktivität von Nerven oder Muskelfasern verursacht werden. Schwache Magnetfelder werden auch durch bestimmte Materialien in den Organen erzeugt (z. B. Eisen in der Leber, ferromagnetische Partikel in der Lunge).

More info: http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/biomagnetismus/8712

Biotechnologie ist die Verwendung von lebenden Systemen und Organismen zur Entwicklung oder Herstellung von Produkten oder „jede technologische Anwendung, die biologische Systeme, lebende Organismen oder Produkte daraus benutzt, um Erzeugnisse oder Verfahren für eine bestimmte Nutzung herzustellen oder zu verändern" (UN-Übereinkommen über die biologische Vielfalt, Artikel 2).

Quelle: en.wikipedia.org

Ein Biozid ist in den europäischen Rechtsvorschriften definiert als ein chemischer Stoff, der dazu bestimmt ist, mit chemischen oder biologischen Mitteln Schadorganismen zu zerstören, abzuschrecken, unschädlich zu machen, ihre Wirkung zu verhindern oder sie in anderer Weise zu bekämpfen.

Die US Environmental Protection Agency (EPA), die Umweltschutzbehörde der USA, verwendet eine leicht unterschiedliche Definition für Biozide, nämlich „eine heterogene Gruppe giftiger Substanzen, darunter Konservierungsmittel, Insektizide, Desinfektionsmittel und Pestizide, die zur Bekämpfung von Organismen verwendet werden, die für Mensch oder Tier gesundheitsschädlich sind oder natürliche oder hergestellte Produkte schädigen".

Vergleicht man die beiden Definitionen, besagen sie in etwa dasselbe, wobei jedoch die Definition der US EPA Pflanzenschutzprodukte und einige Tierarzneimittel einbezieht.

Quelle: en.wikipedia.org.

More info: https://de.wikipedia.org/wiki/Biozid

Bei einer Bodenanalyse in der Landwirtschaft handelt es sich um die Analyse einer Bodenprobe zur Bestimmung des Gehalts an Nährstoffen und Kontaminanten, der Zusammensetzung sowie anderer Eigenschaften, wie z. B. der Azidität oder des pH-Werts. Mit einer Bodenanalyse kann die Fruchtbarkeit oder das zu erwartende Wachstumspotenzial des Bodens ermittelt werden. Sie zeigt Nährstoffmangel, mögliche Toxizität durch Überdüngung und Inhibition durch das Vorhandensein nicht-essentieller Spurenelemente an. Der Test wird verwendet, um die Aufnahme von Mineralien durch die Wurzeln zu simulieren.

Quelle: en.wikipedia.org

Es gibt zwei Hauptarten von Bodenbedeckung:

  • Lebendiges Pflanzenmaterial: Kulturen und Zwischenfrüchte.
  • Mulch oder totes Pflanzenmaterial: Ernterückstände und Äste von Bäumen und Sträuchern.

Bodenbedeckung schützt den Boden und die Mikroorganismen vor der Hitze der Sonne und den Auswirkungen der Regen.

Quelle: www.fao.org

In der Landwirtschaft bezieht sich der Begriff Bodenerosion auf den Verlust der Ackerkrume durch die natürlichen physikalischen Kräfte von Wind und Wasser oder durch Kräfte, die mit landwirtschaftlichen Tätigkeiten wie z. B. der Bodenbearbeitung verbunden sind.

Erosion, ob durch Wind, Wasser oder Bodenbearbeitung, umfasst drei verschiedene Vorgänge: Ablösung, Transport und Ablagerung von Bodenmaterial. Die Ackerkrume, die reich an organischem Material und Bodenleben und außerdem sehr fruchtbar ist, wird anderswo „vor Ort" abgelagert, wo sie sich mit der Zeit ansammelt, oder wird weggetragen und füllt Entwässerungskanäle. Die Bodenerosion verringert die Produktivität der Ackerflächen und trägt zur Verschmutzung von Wasserläufen, Feuchtgebieten und Seen bei.

Quelle: Ontario Ministry of Agriculture, Food and Rural Affairs

More info: http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/boden/12208.htm

Erschöpfte Böden enthalten keine (zugänglichen) Pflanzennährstoffe mehr. Die Hauptursache ist der Anbau derselben Feldfrüchte Jahr für Jahr. Zur Wiederherstellung der Bodenfruchtbarkeit sind Fruchtwechsel und das Anbauen von Zwischenfrüchten erforderlich.

Um den Wiederbelebungsprozess (Bodenleben) zu beschleunigen, können Penergetic-k und Penergetic-p eingesetzt werden.

Der Begriff Bodenfruchtbarkeit bezieht sich auf die Fähigkeit des Bodens, das Wachstum von Pflanzen zu unterstützen, d. h. Pflanzen einen Lebensraum zu bieten und konstant Ernten von hoher Qualität zu ermöglichen.

Ein fruchtbarer Boden hat die folgenden Eigenschaften:

  • Er ist reich an Nährstoffen, die für die grundlegende Ernährung von Pflanzen wichtig sind, darunter Stickstoff, Phosphor und Kalium.
  • Er enthält ausreichend Mineralstoffe (Spurenelemente), um Pflanzen zu ernähren, einschließlich Bor, Chlor, Kobalt, Kupfer, Eisen, Mangan, Magnesium, Molybdän, Schwefel und Zink.
  • Er enthält organisches Material, das die Bodenstruktur verbessert und die Wasserspeicherkapazität erhöht.
  • Der optimale pH-Wert des Bodens liegt für die meisten Pflanzen im Bereich von 6,0 bis 6,8, manche bevorzugen jedoch saure oder alkalische Bedingungen.
  • Er hat eine gute Bodenstruktur, die einen gut entwässerten Boden ermöglicht. Manche Böden müssen jedoch feuchter (z. B. für den Reisanbau) oder trockener sein (z. B. für Pflanzen, die, wie Agaven, Pilzen oder Fäulnis gegenüber anfällig sind).
  • Er enthält eine Reihe von Mikroorganismen, die das Pflanzenwachstum fördern.
  • Oft weist er reichlich Ackerkrume auf.

Quelle: en.wikipedia.org

More info: http://www.bodenfruchtbarkeit.org

Unter dem Sammelbegriff Bodenuntersuchung versteht man die Zusammenfassung verschiedener Methoden und Verfahren zur Bestimmung von Bodenparametern wie Nährstoff- und Humusgehalt, Bodenorganismen, Eigenschaften des Wasser- und Lufthaushaltes, der Druckempfindlichkeit sowie der physikalischen Zusammensetzung (Korngrößenverteilung). Die Untersuchung beginnt im Allgemeinen mit der Entnahme einer Bodenprobe.

Quelle: de.wikipedia.org