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Glossar

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In Landwirtschaft und Gartenbau ist eine Saatgutbeize eine Chemikalie, in der Regel ein antimikrobieller oder fungizider Stoff, mit dem das Saatgut vor der Aussaat behandelt wird. Seltener werden Insektizide zugesetzt. Die Saatgutbeizung kann als eine umweltfreundlichere Methode des Einsatzes von Pestiziden betrachtet werden, da nur sehr geringe Mengen nötig sind. Häufig werden Farbstoffe hinzugefügt, um das behandelte Saatgut gegen Vogelfraß zu vergällen und um es leichter sichtbar zu machen, was bei versehentlichem Verschütten die Reinigung erleichtert.

Quelle: en.wikipedia.org/wiki/Seed_treatment.

Penergetic-p wird ebenfalls zur Saatgutbehandlung verwendet, um den Pflanzen einen Vorsprung zu geben.

Wichtigstes Element, das als Originalinformation in vielen Penergetic-Produkten zum Einsatz kommt. Die Sauerstoffinformation ist für die Umwelt von überragender Bedeutung, da die Evolution von höheren Lebensformen mit der Anwesenheit von Sauerstoff einhergeht. 

More info: https://de.wikipedia.org/wiki/Sauerstoff

Fähigkeit natürlicher Systeme, von selbst in ein gesundes Gleichgewicht zu kommen. Durch die Penergetic-Produkte wird die natürliche Selbstregeneration angeregt.

Sinkende Ernteerträge werden zu einem globalen Problem. Neben den Folgen des Klimawandels (Dürren, Temperaturbelastung usw.) wird verbreitet eine Abnahme der Bodenfruchtbarkeit beobachtet.
Der großflächige Einsatz von Düngemitteln und Pestiziden verringert die Zahl der Regenwürmer und Mikroorganismen im Boden, die den Pflanzen wichtige Nährstoffe liefern.

Um diesen negativen Prozessen entgegen zu wirken, verwenden Landwirte Penergetic-k zur Verbesserung der Kompostierung von Pflanzenresten und zur Stimulation des Bodenlebens

In der Penergetic-Technologie: Transfer (Aufprägung) des Spins eines Originalmaterials auf ein Trägermaterial.

In der Biologie ist ein Spurenelement, auch Mikronährstoff genannt, jedes chemische Element, das von lebenden Organismen in kleinsten Mengen benötigt wird (d.h. weniger als 0,1 Volumenprozent [1.000 Teile pro 1 Million]), meist als Teil lebenswichtiger Enzyme (zellenproduzierte, katalytische Proteine).

Die genauen Bedarfe sind je nach Pflanzen- oder Tierart unterschiedlich, aber zu den üblichen Pflanzenspurenelementen gehören Kupfer, Bor, Zink, Mangan und Molybdän. Tiere benötigen auch Mangan, Jod und Kobalt. Ein Mangel an notwendigen Pflanzenspurenelementen im Boden verursacht Mangelerkrankungen; ein Mangel an Spurenelementen im Boden, die von Tieren benötigt werden, führt nicht zu Problemen bei den Pflanzen, aber ohne sie entwickeln Tiere, die sich ausschließlich von diesen Pflanzen ernähren, ebenfalls Mangelerkrankungen.

Quelle: www.britannica.com

Stickstoff ist ein nicht-reaktives Gas. Es ist farb-, geruchs- und geschmacklos. Die Ordnungszahl des Elements ist 7 und sein Kürzel ist N. Die Erdatmosphäre besteht zu ca. 78% aus Stickstoff. Stickstoff ist außerdem in allen Lebewesen der Erde vorhanden.

Mehr Informationen dazu unter Stickstoffzyklus und Stickstofffixierung.

Bei der Stickstofffixierung wird N2 zu Ammonium oder NH4+ umgewandelt. Nur auf diesem Weg können Organismen Stickstoff direkt aus der Atmosphäre beziehen; die wenigen, die dazu in der Lage sind, werden stickstofffixierende Organismen genannt. Bestimmte Bakterien, darunter solche aus der Gattung Rhizobium, können Stickstoff durch metabolische Prozesse fixieren (oder es zu Ammonium konvertieren), analog zur Umwandlung von Sauerstoff zu CO2 bei der Atmung von Säugetieren. Stickstofffixierende Bakterien gehen häufig symbiotische Beziehungen mit Wirtspflanzen ein. Diese Symbiose kommt oft bei den Leguminosen vor (z.B. Bohnen, Erbsen und Klee). Bei dieser Form der Beziehung nisten sich stickstofffixierende Bakterien in den Wurzelknöllchen der Leguminosen ein und finden dort Kohlenhydrate und eine für sie günstige Umgebung vor; im Gegenzug geben sie einen Teil des von ihnen fixierten Stickstoffs an die Pflanze ab. Es gibt auch stickstofffixierende Bakterien, die ohne Wirtpflanzen existieren, die sogenannten freilebenden Stikstofffixierer. Im Wasser gehören die Blaualgen (Cyanobakterien) zu den wichtigen freilebenden Stickstofffixierern.

Zusätzlich zu stickstofffixierenden Bakterien können energiegeladene Naturereignisse wie Blitzschlag, Waldbrände und sogar heiße Lavaströme die Fixierung kleinerer aber bedeutender Mengen von Stickstoff verursachen. Die hohe Energie dieser Naturphänomene kann die Dreifachbindungen des N2-Moleküls aufbrechen und damit individuelle N-Atome für chemische Umwandlungen verfügbar machen.

Quelle: www.visionlearning.com

Penergetic-k stimuliert die Mikroorganismen im Boden, die Stickstoff aus der Atmosphäre fixieren.

  1. Stickstoffgas wird durch stickstofffixierende Bakterien, im Boden oder in Wurzelknöllchen, in Nitrate umgewandelt. Blitzschlag kann ebenfalls Stickstoffgas in Nitrate umwandeln. Mit dem Haber-Prozess wird Stickstoffgas in Ammoniak zur Verwendung in Düngemitteln umgewandelt. Ammoniak wird durch nitrifizierende Bakterien im Boden in Nitrate umgewandelt.
  2. Pflanzen nehmen Nitrate aus dem Boden auf und nutzen sie, um Eiweiße zu bilden. Die Pflanze wird eventuell von einem Tier gefressen und ihre Biomasse wird zur Produktion von tierischem Eiweiß genutzt.
  3. Harnstoff und Ausscheidungen werden durch Zersetzer abgebaut. Dies führt dazu, dass Stickstoff als Ammoniak wieder in den Boden gelangt.
  4. Zersetzer bauen auch die Kadaver toter Organismen ab, auch hier gelangt Stickstoff in der Form von Ammoniak wieder in den Boden.
  5. Unter bestimmten Bedingungen bauen denitrifizierende Bakterien im Boden Nitrate ab und scheiden Stickstoffgas in die Luft aus. Dies geschieht meist in vernässten Böden. Verbesserte Drainage vermindert diesen Effekt und der Boden wird fruchtbarer.

Quelle: bbc.co.uk

Die Wurzeln können Nährsalze nur als in Wasser gelöste Ionen aufnehmen. Daher sollte der Boden feucht genug sein, die Resorption von Mineraldüngern und durch Bodenorganismen produzierte mineralisierte Stoffe zu erlauben. Das Wasser im Boden spaltet die Düngesalze in Ionen.

Penergetic-k stimuliert die Aktivität von Bodenorganismen und trägt so zur Freisetzung von Pflanzennährstoffen bei.