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Glossar

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1. In der Ökologie versteht man unter Nachhaltigkeit die Fähigkeit, dauerhaft zu bestehen; die Vielfalt und Produktivität biologischer Systeme bleiben auf diese Weise dauerhaft erhalten. Langlebige und gesunde Feuchtgebiete und Wälder sind Beispiele für nachhaltige biologische Systeme. Allgemeiner ausgedrückt, ist Nachhaltigkeit die Beständigkeit von Systemen und Prozessen.

Quelle: en.wikipedia.org.

2. Eine Methode ist nachhaltig, wenn sie das Leben auf der Erde für zukünftige Generationen verbessert. Im Penergetic-Kontext bedeutet Nachhaltigkeit, dass der Einsatz einer Methode keine schädlichen Auswirkungen hat und aktuelle Umweltprobleme dauerhaft verbessern kann.

Die Penergetic-Produkte tragen durch eine verbesserte Nutzung natürlicher Ressourcen zur ökologischen und wirtschaftlichen Nachhaltigkeit bei.

More info: https://de.wikipedia.org/wiki/Nachhaltigkeit

Obwohl Pflanzen nicht frei beweglich und häufig in ihrer Umgebung mit Nährstoffmangel konfrontiert sind, nutzen sie eine Vielzahl hochentwickelter Mechanismen, um ausreichende Mengen der Makro- und Mikronährstoffe aufzunehmen, die für gutes Wachstum, Entwicklung und Fortpflanzung notwendig sind.

Darunter sind Änderungen im Entwicklungsablauf und der Wurzelstruktur, um begrenzte Nährstoffe besser aus dem Boden fördern zu können, der Einsatz hoch-affiner Transportsysteme und das Eingehen von Symbiosen und Verbindungen, die die Nährstoffaufnahme unterstützen. Zusammen ermöglichen es diese Mechanismen den Pflanzen ihre Nährstoffaufnahmefähigkeiten zu optimieren, während sie sie gleichzeitig vor einer Überversorgung mit Nährstoffen schützen, die für die Pflanze giftig sein kann.

Die Fähigkeit der Pflanzen, solche Mechanismen zu nutzen, kann erhebliche Auswirkungen auf die Ernteerträge sowie die Gemeinschaftsstruktur der Pflanzen, die Bodenökologie, die Gesundheit des Ökosystems und die Artenvielfalt haben.

Quelle: nature.com

Bei übermäßiger Düngung werden Düngestoffe ausgewaschen und gelangen so in Oberflächengewässer und das Grundwasser. Außerdem können Pflanzen Verbrennungen und andere Schäden erleiden, wenn sie zu viel Nährstoffsalze aufnehmen.

Verschiedene Böden haben unterschiedliche Fähigkeiten zur Versorgung der Pflanzen mit den zur Produktivität notwendigen Nährstoffen. Nährstoffe gelangen über verschiedene natürliche Prozesse in den Boden, z.B. die Verwitterung primärer und sekundärer Bodenmineralien, Mineralisierung organischer Bodensubstanzen, Fixierung von Stickstoff, vor allem durch symbiotische Mikroorganismen, und natürliche oder künstlich herbeigeführte atmosphärische Deposition. Werden Nährstoffe durch Mikroorganismen und chemische und mineralische Reaktionen, einschließlich Niederschlags- und Absorptionsreaktionen sowie Eisenfixierung innerhalb der Gitterstrukturen von Tonmineralien, im Boden festgelegt, so sind sie nicht mehr für die Aufnahme durch die Pflanzen verfügbar. Nährstoffverluste können durch Bodenauswaschungen und Erosionsprozesse eintreten.

Durch menschliche Aktivitäten, wie Düngung und Ernten, werden Nährstoffe dem Boden hinzugefügt oder entzogen. Die Art und Konzentration der Nährstoffe schwankt kontinuierlich, in Abhängigkeit der vorherrschenden Prozesse im Bodensystem und übergeordneter menschlicher Einflüsse. Die Versorgung mit Nährstoffen im Boden kann für relativ kurze Zeiträume auch saisonalen Schwankungen unterliegen. Zu den Faktoren, die die langfristige Nährstoffverfügbarkeit beeinflussen, gehören unter anderem Funktionen der Bodenmineralogie und die Rate der Mineralisierung organischer Bodensubstanzen.

Adaptiert von link.springer.com

Die Grundlage des Penergetic-Verfahrens basiert auf der Gesetzmässigkeit der klassischen Naturwissenschaft sowie der viel diskutierten Spin-Theorie in der Quantenphysik.

Die Quantenphysik beschreibt, dass jeder Organismus (Pflanze, Tier…) sowie jede Materie einen spezifischen, charakteristischen Spin (Wirbel, Rotationsbewegung) – und dadurch auch ein substanzspezifisches biomagnetisches Feld besitzt.

Mit der Penergetic Technologie ist es möglich, den Spin einer Ausgangssubstanz auf ein anderes Trägermaterial zu programmieren.

Das so, im Feldstärkenbereich von wenigen Pico-Tesla programmierte Trägermaterial, gibt dies als energetischen Impuls an sein Umfeld (Einsatzgebiet) ab, in welchem es zur Resonanz kommt und biologische Abläufe entsprechend reagieren (Gülle, Wasser, Boden, Pflanzen, Tiere etc.).