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Glossar

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Das Prinzip der biologischen Landwirtschaft ist aus dem Wunsch entstanden, die Bodenqualität und die Umwelt zu verbessern sowie aufgrund einer entschiedenen Ablehnung synthetischer Dünger und Chemikalien in der Landwirtschaft.

In der ökologischen Landwirtschaft werden naturbelassene Dünger wie Kompost, Dung, Gründünger und Knochenmehl eingesetzt, und Techniken wie Rotation und Partnerpflanzung. Biologische Schädlingsbekämpfung, Mischfruchtanbau und die Förderung natürlicher Feinde von Insekten werden unterstützt. Im Allgemeinen sind die biologischen Standards so konzipiert, dass natürliche Substanzen erlaubt sind und die Benutzung synthetischer Substanzen stark eingeschränkt oder nicht erlaubt ist.

Quelle: en.wikipedia.org

Integrierte Landwirtschaft ist ein ganzheitliches Managementsystem, das auf eine nachhaltigere Landwirtschaft abzielt. Dies ist ein dynamischer Ansatz, der in jedem Betrieb und weltweit umgesetzt werden kann. Dazu gehören die sorgfältige Beachtung von Details und die fortlaufende Verbesserung aller Bereiche des Landwirtschaftsbetriebs mithilfe fundierter Managementprozesse.

Bei der integrierten Landwirtschaft werden moderne Werkzeuge und Technologien mit traditionellen Verfahren je nach Standort und Situation bestmöglich kombiniert. Vereinfacht ausgedrückt: Viele verschiedene Anbaumethoden kommen auf engem Raum zur Anwendung

Quelle: en.wikipedia.org

Das Gewicht eines Schlachttieres vor der Schlachtung.

Als elektrische Leitfähigkeit wird die Fähigkeit eines Stoffes bezeichnet, einen elektrischen Strom (einen Elektronenfluss) zu leiten. Angenommen, man verbindet die beiden Pole eine Batterie mit einer Eisenstange und einem Galvanometer (ein Galvanometer ist ein Instrument zur Messung elektrischen Stroms): Wenn die Verbindung hergestellt ist, zeigt das Galvanometer an, dass elektrischer Strom durch die Eisenstange fließt. Die Eisenstange ist somit ein Leiter elektrischen Stroms.

Quelle: www.encyclopedia.com